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Damastmesser

Damastmesser

Damastmesser

traditionelle Handwerkskunst in 67 Lagen

Damaststahl oder auch Damaszener Stahl lässt sich in seiner Urform dank archäologischer Funde in Europa auf rd. 300 vor Christus datieren. Die Bezeichnung Damaststahl ist jedoch viel jüngeren Datums und bezieht sich auf die Stadt Damaskus im heutigen Syrien.

Es wird davon ausgegangen, dass europäische Schmiede die hervorragenden Eigenschaften orientalischer Schwerter bzw. Krummsäbel nachvollziehen wollten.
Gehärteter Klingenstahl, wie er bei Blankwaffen (Schwertern, etc.) zum Einsatz kam, bleibt sehr lange scharf und verbiegt sich nicht – er ist aber sehr bruchanfällig, was bei Schwerter eher einen Nachteil darstellt. Mit „weichem“ Stahl hingegen lassen sich Klingen herstellen, die nicht brechen, dafür aber schnell an Schärfe verlieren und sich verbiegen.
Durch die „Schichtung“ verschiedener Stahlarten entstand so ein Werkstoff, der beide Eigenschaften vereint, lange scharf bleibt, sich nicht verbiegt und dennoch nicht bricht. Die verschiedenen Schichten kann man, auf Grund des unterschiedlich hohen Kohlenstoffgehalts, bei Damastmessern an der wunderbaren, organischen Maserung erkennen.

In den Santoku-Messern von Paul Wirths und Richardson Sheffield verbindet sich heute dieses Wissen europäischer Schmiedekunst mit einer traditionellen, japanischen Klingenform.
Santoku bedeutet auf Japanisch so viel wie „die drei Tugenden“ und verweist dabei auf die hervorragenden Eigenschaften beim Schneiden von Gemüse, Fisch und Fleisch.

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Messer aus Damaststahl

In vollendeter Handwerkskunst aus 67 Lagen Damaszener-Stahl gefertigt stellen diese Messer den Gipfel der Perfektion dar. Mit großer Sorgfalt sind die einzelnen Edelstahllagen aufgebracht. Dadurch entstehen Messer von außergewöhnlicher Qualität und Schönheit. Seit dem Mittelalter ist Damaszener Stahl wegen der hohen Flexibilität und der extremen erzielbaren Schärfe von Schwertschmieden verwendet worden.

VG-10 vs. AUS-10

VG-10 (auch V-Gold-10) und AUS-10 bezeichnen zwei verschiedene Arten Damaststahl. Beiden gemein ist, neben der edlen, für Damaszener Stahl typischen, Maserung die extreme Schärfe und der hohe Härtegrad. Ohne eine professionelle Materialprüfung ist der Unterschied zwischen beiden Materialien nicht identifizierbar. Erst recht nicht im alltäglichen Gebrauch. Die Frage AUS-10 oder VG-10, Midori oder Suru ist also einzig und allein eine Frage des Geschmacks! Wer die natürliche Haptik der Akazienholzgriffe mag, der wählt die Suru Messer von Paul Wirths. Wer es farbiger mag, entscheidet sich für die Midori Messer von Richardson Sheffield mit ihren faszinierenden Griffen aus Micarta.